Radiologietechnologinnen und Radiologietechnologen spielen eine entscheidende Rolle in der Basisdiagnostik und ermöglichen mittels Durchführung verschiedenster  Untersuchungsmethoden, wie Röntgen, Computer- oder Kernspintomografie, Ultraschall oder Szintigrafien, konkrete Diagnosestellungen. Im therapeutischen Setting sind sie federführend in der strahlentherapeutischen Behandlung von Krebserkrankungen und auch im intraoperativen Bereich tätig. Ihr Berufsbild vereint Technik, Medizin und Mensch und ermöglicht ihnen breit gefächerte Tätigkeitsfelder in der diagnostischen und interventionellen Radiologie, der molekularen Bildgebung in der Nuklearmedizin und Strahlentherapie.

Was machen Ausgebildete im Fachgebiet der Radiologietechnologie (RT)? Welche Aufgaben gehören zum beruflichen Alltag? Wie funktionieren bildgebende Verfahren wie Röntgen, Computertomografie (CT) oder Magnetresonanztomografie (MRT)? Warum ist die interdisziplinäre Zusammenarbeit so wichtig? Und welche Patientinnen und Patienten benötigen strahlentherapeutische Maßnahmen?

Diese und weitere Fragen beantworten Heinz Preiß, medizinisch-technischer Oberinspektor, Bereichsleiter für medizinisch-therapeutisch-diagnostische Gesundheitsberufe und Radiologietechnologe am Universitätsklinikum Tulln, und Nikolaus Metz, MSc, leitender Radiologietechnologe an der Klinischen Abteilung für Strahlentherapie und Radioonkologie am Universitätsklinikum Krems.